AllgemeinRezensionen

Freie Trauung in der Lenderstuben in Balzhausen mit mir als „Pfarrerersatz“

„Liebe Irina,

wir möchten uns von ganzem Herzen bei dir Bedanken. Du hast einen erheblichen Anteil daran, dass unser Tag so einzigartig und unvergesslich geworden ist.

Es war wohl das oft strapazierte Schicksal, welches uns 3 zusammengebracht hat. Aber selbst ohne den „Gewinn“ meiner lieben Frau auf der Hochzeitsmesse, welche uns einen 50%-Gutschein für eine freie Trauung beschert hat, hätte es keinen besseren „Pfarrerersatz“ für uns beide gegeben, als dich.

Deine herzliche und natürliche Art hat uns sehr beeindruckt. Du lebst für das, was du tust, das merkt man in jeder Sekunde, die man dich erleben darf. Egal ob es beim Kennenlerngespräch war, zwischendurch via WhatsApp, oder aber auch der sehr schöne Abend, an dem du dir das Rohmaterial für dein RedensWerk beschafft hast …

Dann, an dem einen Tag, auf den so viele – allen voran natürlich wir 2 – hin gefiebert haben, warst du unser Fels in der Brandung, unser Leuchtturm, der uns in den Hafen der Ehe geleitet hat und das in einer Art und Weise, die ihresgleichen sucht. Im Nachhinein ist es wahnsinnig schade, dass du nicht doch ein weniger länger „nach getaner Arbeit“ bleiben konntest, um dich auch für das Ergebnis deiner herzlichen Arbeit feiern zu lassen.
DANKE … aus ganzem Herzen, es war unvergesslich und perfekt
Allzeit Waidmanns Heil und hoffentlich bis bald
Sarah & Gregor“


Sind sie der „Pfarrerersazt“?!- so wurde ich bereits so manches Mal vor der Trauzeremonie bezeichnet.
Wenn ich dann sage, dass ich freie Rednerin bin, dann kommt meistens ein „Ahaaa“ und man will mehr über meine Aufgabe in der Trauung erfahren. Ich erkläre auch ganz freundlich, dass ich nicht der Anti Christ bin und dem Brautpaar der Glaube durchaus wichtig ist. Nur brauchen sie eben den kirchlichen Segen durch einen Geistlichen nicht, denn Gott ist ja bekanntlich überall… Gerne beziehe ich natürlich Gott und den Glauben auch in die Zeremonie mit ein. Zum Beispiel mittels eines individuellen freien Gebetes, wenn dies gewünscht ist.
Denn beten hat jeder Mal gelernt und meine jahrelange „Erfahrung“ als Ministrantin in der schönsten Dorfkirche der Welt in Steinhausen kommen mir nun zu Gute.
Jeder sollte selbst entscheiden, ob und was man von seiner Religion mit einfließen lassen möchte. Kreuzzeichen, das Vater Unser, freies Gebet, das Glaubensbekenntnis…..
Das Wichtigste dabei ist, dass es dem Brautpaar etwas bedeutet und nicht der Tante, Oma oder der Nachnarin, welche auf der Trauung sind. Sobald ich merke, dass man das Gebet nur für die anderen in die Zeremonie mit aufnimmt, dann rate ich davon eher ab. Es sollte euch wichtig sein und am Herzen liegen. Denn es ist EUER Tag, EURE Trauung und EUER Glaube.

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